Currygerichte

Die hier versammelten Curries sind Hauptgerichte. Aus mitteleuropäischer Sicht reicht es meist, sie mit Reis oder Brot und ggf. einem einfach zubereitetem Gemüse zu servieren.

Currys mit Fleisch

Currys mit Fleisch, optional fleischlos zuzubereiten

  • Huhn in Spinatsauce (Saag), wahlweise mit Paneer statt Huhn
  • Hühnchen Korma, für die vegetarische Version durch Gemüse oder Gemüse und etwas Paneer ersetzen
  • Sahnecurry, für die vegetarische Version durch Gemüse oder Gemüse und etwas Paneer ersetzen

Vegetarische Currys

Für die indisch angehauchten Currygerichte braucht man viele Gewürze. In fast allen dieser Rezepte braucht man Cayennepfeffer, Paprikapulver, Kurkuma sowie ungemahlen Pfeffer, Kreuzkümmel, Koriander, Zimtstangen, Kardamom und Nelken. In ethnischen Supermärkten zu bekommen, aber nur für manche Gerichte nötig sind schwarzer Senf (ist aber sehr, sehr toll für Gemüsegerichte), Bockshornkleesamen und Bockshornkleegrün, Teufelsdreck, Curryblätter (frisch fast nicht zu bekommen, und nur tiefgefroren, nicht aber getrocknet brauchbar) und indische Lorbeerblätter (die man zwar meistens kommentarlos mit europäischem Lorbeer ersetzt, die aber eher nach Zimt riechen, mit dem sie auch verwandt sind). Als Bratfett wird in manchen Gerichten Ghee vorausgesetzt, das man selber machen kann und das sich durch geschmacksneutrales Pflanzenöl ersetzen lässt.

Für die südostasiatischen Currys braucht man getrocknete Chillis (idealerweise lang mittelscharfe Chillis und Birds-Eye-Chillis), Fischsauce, Zitronengras, Galgant (kann man zur Not durch Ingwer ersetzen, was aber den Geschmack völlig verändert) und Kaffernlimetten (als Blätter oder Früchte) als Grundausstattung. Galgant, Zitronengras und Kafferlimettenblätter lassen sich gut einfrieren.

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