Kichererbsencurry

Kichererbsencurry ist etwas, wenn es ganz schnell gehen soll. Man nehme für 2 Portionen:

  • Inhalt eine 400-ml-Dose Kichererbsen, abgegossen und gründlich abgespült
  • 2 eher kleine Kartoffeln, gewürfelt
  • eine einigermaßen große Zwiebel, gewürfelt
  • eine Zimtstange
  • 4 Kardamomkapseln
  • 1 großes Lorbeerblatt
  • 2 mittelgroße Tomaten
  • 3 fingerbreit Ingwer
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 bis 3 Chilis
  • ¾ TL Koriandersaat
  • 1½ TL Kreuzkümmel
  • knapp ½ TL Kurkuma
  • knapp ½ TL Cayennepfeffer
  • reichlich Koriandergrün

Alle Zutaten ab den Tomaten werden ggf. grob zerkleinert und im Mixer zerkleinert (wenn die Tomaten nicht so wässrig sind, muss man etwas Wasser zugeben). Zimt, Kardamom und Lorbeer werden in reichlich Fett – Pflanzenöl oder Ghee – erhitzt, bis sich die Kardamomkapseln aufplustern und die Zimtrolle sich entrollt. Sogleich werden Zwiebel und Kartoffeln zugefügt und angebraten, bis die Zwiebeln langsam braun werden. Dann wird die Pampe aus dem Mixer zugefügt und gekocht, bis sie eine gleichmäßige Konsistenz angenommen hat (das dauert wenige Minuten). Dann werden die Kichererbsen zugefügt und man salzt. Das Curry kocht jetzt – ggf. unter Zugabe von etwas Wasser, wenn die Sauce zu dick geworden ist – bis die Kartoffeln durch sind.

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